Author Archives: M. Weisman

Heimat: Aus dem Auge, aus dem Sinn?

am 30. November bearbeitet In der zehnten Folge sagt Anton, “Der Mensch muss wissen, wo er daheim ist.” Unabhängig davon, wo man daheim sei, ist so eine Heimat von zentraler Bedeutung für die Identität einer Person. Die Heimat wirkt auf … Continue reading Continue reading

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Um Schabbachs Herz zu gewinnen, bringen Sie Schokolade mit…?

Kürzlich bezeugten wir Pauls Rückkehr, die mit Glanz und Gloria, Pracht und Herrlichkeit abrollte. Die Merkmale seines Aufenthalts beschreiben auch den Tropus Nachkriegsamerikas und den fabelhaften amerikanischen Traum vom Reichtum, Erfolg und dem durch eigene Kraft Geleistete. Als Personifizierung dieses … Continue reading Continue reading

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Der Preis des Wohlstands: Ideologie

Schon in den dritten und vierten Folgen von Edgar Reitzs Heimat (1984) merken wir die allmähliche Umgestaltung des Dorfes Schabbach infolge der Nazifizierung. Mit diesem Zustrom von Nazis in Schabbach kommen auch neue Technologie, neue Stellen, mehr Geld—in Kürze neue … Continue reading Continue reading

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Koa Hoamweh (Dahoam is dahoam)

am 7. September bearbeitet Einer meiner packendsten Erinnerungen ist der Moment, in dem ich zu der Erkenntnis kam, was im Leben wirklich wichtig ist. Ich war 14 Jahre alt, und an meinem Gymnasium war es “Interim,” eine einwöchige Gelegenheit nach … Continue reading Continue reading

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